Bambus im Garten


Sie wünschen sich asiatisches Flair in Ihren Garten oder suchen nach einer Sichtschutzhecke, die selbst im Winter ihr grünes Laub präsentiert? Dann könnte der Bambus für Sie die passende Pflanze sein. Ob als Einzelstellung im mediterranen oder japanischen Garten, oder als Hecke und Sichtschutz, bringt das Schilf-ähnliche Gewächs sofort einen ganz neuen und interessanten Anblick in jeden Garten.
Achten Sie bei der Auswahl auf die passende Art und Sorte.

Bambus Arten und Erscheinungsbild

Der Bambus, lateinisch Bambusoideae, ist ein Süßgras. Er lässt sich in krautige und verholzende Arten unterteilen, die größtenteils mehrjährig und vereinzelt einjährig sind. Bambusoideae besitzt hohle oder mit einem Mark gefüllte Halme, an denen zweireihige Laubblätter wachsen. Als Blütenstände bilden sich Ähren, aus denen Früchte entstehen. Fachleute bezeichnen sie als Karyopse. Viele Bambusarten bilden Rhizome aus, nur wenige wachsen in Horsten.
Grundsätzlich unterscheiden kann man die Bambuspflanze in zwei Gattungen:

  1. Phyllostachys
  2. Fargesia

Während Phyllostachys Rhizome (Ausläufer) bildet, beschränkt sich der Fargesia-Bambus auf einen Horst (ohne Ausläufer) und bleibt kompakt.

Tipp: Wer die Bambuspflanze nur an einem bestimmten Ort im Garten haben möchte, der sollte sich in keinem Fall die Rhizom-Variante einpflanzen oder eine wirksame Rhizom-Sperre errichten. Später lässt sich der aggressive, unterirdische Wuchs kaum noch bändigen.

Wenn Sie die Bezeichnung Bambus hören, haben Sie sicherlich sofort ein Bild von einem gigantischen Gras mit finger- bis armdicken Halmen vor Augen. Dabei ist die Systematik viel umfangreicher. Grundsätzlich lassen sich drei Tribus unterscheiden, zu denen die

  • Arundinarieae
  • die Bambuseae und die
  • Olyreae

zählen. Jede davon weist zig Gattungen und bis zu mehrere hundert Bambusarten auf. Darüber hinaus teilen Gärtner Bambusse in rhizombildend und horstbildend ein. Ein weiterer Aspekt ist die Winterhärte, die darüber entscheidet, ob er ausschließlich im Zimmer oder in milden Regionen eventuell ganzjährig im Freien gehalten werden kann oder ob er Minusgrade bis zu 30 Grad Celsius unter Null aushält.

Gestaltungstipp: Eine weitere und eher exotische Bambusart ist der rote Bambus (Fargesi Jiuzhaigou Nr.1 ), welcher sofort farbige und leuchtend rote Akzente in Gärten zu setzen vermag. Er eignet sich auch hervorragend zur Bepflanzung im Kübel und ist sogar horstbildend. Er braucht aber einen sonnigen Standort um seine Farben zu präsentieren.

Der echte Bambusoideae übrigens gedeiht im hiesigen Klima nicht ganzjährig im Garten. Er muss vor dem Frost ins Haus geholt oder im beheizten Gewächshaus überwintert werden.

Tipps zur Auswahl – Den richtigen Bambus kaufen





Die entscheidenden Fragen bei der Auswahl von Bambussen lauten: Wozu soll er in Ihrem Garten dienen und was können Sie ihm bieten? Möchten Sie neugierige Blicke aussperren, dann sollte der Fargesia eine entsprechende Höhe erreichen und möglichst dicht verzweigt sein.
Als Bodendecker oder Unterpflanzung wählen Sie niedrige Sorten wie Sasa kurilensis und Pleioblastus chino Pumilus. Haben Sie wenig Platz zur Verfügung, sollten die Wurzelstöcke Ihrer Bambuspflanzen lediglich kurze Ausläufer treiben. Sie wachsen dann horstig.

Die Pflanzen haben nach einigen Jahren ihre Endgröße und -breite erreicht. Geeignet ist die Gattung der Fargesia, die auch als Schirmbambus bekannt ist. Darüber hinaus entscheidet das Klima in Ihrer Region, welche Bambussorte Sie wählen. Diejenigen mit einer geringen Winterhärte sind für milde Regionen gedacht. Es sei denn, Ihnen steht ein Winterquartier zur Verfügung, in dem Sie auch größere Kübel unterbringen können.

Für raue Lagen empfehlen sich Phyllostachys aureosulcata ABS und Aureocaulis. Nicht zuletzt kommt es bei der Auswahl von Bambus für den Garten darauf an, wie viel Pflege Sie ihm zuteil werden lassen möchten. Einige Sorten wachsen innerhalb weniger Jahre um einige Meter heran. Wenn Sie den Höhenzuwachs durch Schnittmaßnahmen regelmäßig eindämmen müssen, sollten Sie sportlich sein oder die erforderlichen Hilfsmittel zur Hand haben, um dieser Aufgabe gewachsen zu sein.

Standortanforderungen

Die Auswahl der richtigen Pflanze kann und sollte in vielen Fällen auch besser anhand der gegebenen Standortbedingungen erfolgen.

Der Sorten- und Artenreichtum ermöglicht es, dass Sie für jeden Standort den passenden Bambus-Süssgras finden. Fargesia sp. Jiuzhaigou beispielsweise verträgt die volle Sonne. Fargesia robusta Campbell kommt am besten im Ha lbschatten zurecht. Für sonnige und schattige Bereiche gleichermaßen eignet sich Pseudosaca japonica.

Wenngleich einige Sorten in sonnigen, halbschattigen und schattigen Bereichen gedeihen, können sie auf kalte Winde empfindlich reagieren. Hierzu gehört unter anderem die Sorte Semiarundinaria viridis, die etwa fünf Meter hoch wird. Setzen Sie diese am besten vor eine Mauer, um sie vor Zugluft zu schützen. Nicht frostbeständige Sorten wie Fargesia angustissima halten Sie am besten im Kübel. Dann brauchen Sie diese nicht jährlich vor dem Winter ausgraben und im Frühjahr wieder ins Beet setzen.
Rhizomsperren und Pflanztipps

Damit er gut gedeiht, benötigt er einen durchlässigen Gartenboden. Graben Sie den Untergrund mindestens einen Spaten tief um. Geben Sie stark lehmiger Erde etwas Splitt, Kompost und trockenes Laub hinzu, damit der Abfluss des Regenwassers gewährleistet ist. Staunässe verträgt dieses Süssgras nämlich nicht. Heben Sie das Pflanzloch doppelt so tief und breit aus wie der Wurzelballen ist.

Bei Sorten, die Rhizome bilden, denken Sie an die Rhizomsperre. Sie verhindert, dass sich Bambusrhizome im Gartenreich zu breit macht.

Rhizomsperren kann man einfach selber errichten und aus verschiedensten Materialien fertigen wie zum Beispiel:

  • Plastik- oder Metallwanne
  • Teichfolie
  • Maurerkübel
  • Betonring
  • Wurzelbarrieren aus Hochdruckpolyethylen

Für filigrane Sorten wählen Sie einen Maurerkübel. Für größere wurde früher der Betonring empfohlen. Doch inzwischen weiß man, dass selbst dieses Material von den Wurzeln durchbrochen werden kann. Greifen Sie lieber auf handelsübliche Wurzelsperren aus Hochdruckpolyethylen zurück, die in unterschiedlichen Größen im Gartenfachhandel angeboten werden. Ansonsten kann es passieren, dass die Rhizome über mehrere Meter unterirdisch verlaufen und an Stellen auftauchen, an denen Sie sie nicht erwarten. Dies kann im Nachbargarten sein, zwischen den Wegplatten oder mitten im Rasen.

Schlimmstenfalls sprengen die Rhizome die Folie des Gartenteichs, was verheerende Folgen hätte. Beugen Sie vor, damit Sie keine Überraschungen erleben und nacharbeiten müssen. Der nachträgliche Einbau einer Wurzelsperre ist mit einem Mehraufwand verbunden. Wichtig ist, dass die Wurzelsperre nach dem Einsetzen ungefähr fünf Zentimeter aus dem Boden ragt, damit sie von den Rhizomen nicht überwachsen wird. Setzen Sie das Gewächs ein und füllen den Aushub an. Schlämmen Sie die Pflanze gut ein.

Bambus als Sichtschutz – Hecke aus Bambus pflanzen

Die Bambushecke bietet sich in bestimmten Gartenbereichen als Sichtschutz an oder zur Umfriedung Ihres Grundstücks. Bedenken Sie, dass in letzterem Fall überhängende Sorten bis auf öffentliche Gehwege oder Straßen ragen können. Vermeiden Sie Ärger, indem Sie den Überhang vorsorglich mit einer Schnur oder einer Stellage fixieren. Sonst drohen Bußgelder. Wählen Sie die Sorte aus, die Ihren Vorstellungen entspricht. Straff aufrecht wachsenden Sorten wie Phyllostachys aureosulcata Areocaulis gelingt es beispielsweise, Blicke aus höheren Nachbarhäusern fernzuhalten.

Mit mittelhohen Hecken können Sie einzelne Gartenbereiche voneinander abtrennen. Geeignete Sorten sind Fargesia rufa und Pseudosaca japonica. Hinterfragen Sie auch, wie viel Geld Sie in die Hecke investieren wollen. Für Ausläufer bildende Bambussorten ist es recht teuer, über die gesamte Pflanzbreite der Hecke eine Wurzelsperre zu setzen. Preisgünstiger sind im Endeffekt Sorten, die Horste bilden.
Diese brauchen Sie in ihrer Wuchsfreude nicht begrenzen. Planen Sie mindestens 1,50 Meter Platz zur Grundstücksgrenze ein. Heben Sie an der Pflanzschnur entlang einen Graben aus. Bessern Sie den Bodenaushub mit reifem Kompost und trockenem Laub auf, den Sie wieder einfüllen, wenn die Pflanzen gesetzt sind.

Für kleinere Sorten wie Freds mini und Bimbo rechnen Sie mit drei Pflanzen pro laufendem Meter. Stärker wachsende Exemplare benötigen mehr Platz zur Entfaltung. Hier reicht eine Pflanze pro Meter. Spätestens im dritten Jahr ist Ihre Hecke so dicht, dass niemand hindurchsehen kann. Der beste Zeitpunkt zum Pflanzen von Bambussen ist das zeitige Frühjahr. Im Container angebotene Pflanzen können Sie zwischen Frühjahr und Herbst setzen, solange der Boden frostfrei ist.

Pflegetipps zum Bambus – Düngen, schneiden, wässern

Vermuten Sie, dass er nur wenig pflegeintensiv ist? Das stimmt nur bedingt. Wenn er keinen idealen Standort bekommt und Sie ihn für längere Zeit aus den Augen verlieren, wird er unansehnlich.

Bambus wässern

Wässern Sie Ihre Bambusgewächse regelmäßig, er ist ganzjährig durstig. Allerdings dürfen Sie ihn nicht ertränken, das Wasser muss immer wieder ablaufen können. Bei Staunässe verfaulen seine Wurzeln und er geht ein. Wie häufig Sie ihn gießen, ist unter anderem abhängig von der Witterung. In Trockenperioden greifen Sie täglich zum Gartenschlauch. Auch bei kaltem Wetter muss er gegossen werden, selbst im Winter. Es sei denn, es friert. Beachten Sie bei der Gießmenge unbedingt auch die Eigenschaften Ihres Gartenbodens.

In einem lockeren, sandigen Boden versickert das Wasser schnell. In lehmigen Böden staut es sich. Gießen Sie mit Fingerspitzengefühl. Verwenden Sie unbedingt kalkfreies Regenwasser. Damit sie nicht mit jeder Kanne einzeln vom Regenfass aus durch den Garten laufen müssen, lassen Sie sich einen Brunnen für eine elektrische Tauchpumpe bohren oder bestücken Sie die Regentonne damit.

Bambus düngen

Da Bambus einen hohen Nährstoffbedarf besitzt, düngen Sie ihn in der Wachstumsperiode regelmäßig. Hierfür verwenden Sie entweder einen speziellen Bambusdünger oder einen handelsüblichen Fertigdünger mit hohem Stickstoff- und geringem Salzgehalt. Auch organische Dünger empfehlen sich. Verwenden Sie diese das erste Mal im zeitigen Frühjahr und das letzte Mal Ende August. Halten Sie sich bei der Dosierung an die Angaben des Herstellers.

Bambus kürzen, schneiden und in Form bringen

Auch der Schnitt gehört zu den Pflegemaßnahmen. Sie entfernen abgestorbene Triebe und beschleunigen den Neuaustrieb. Direkt nach dem Winter macht der Bambus häufig einen traurigen Eindruck. Doch keine Sorge, in den meisten Fällen erholt er sich. Schneiden Sie niedrige Sorten ruhig bodennah zurück, sofern die Halme vertrocknet aussehen.

Schon bald zeigt sich der Neuaustrieb. Bei höheren Sorten entfernen Sie zum Auslichten Triebe, die älter als fünf Jahre sind, um Ihren Bambus zu verjüngen. Diese wachsen ohnehin nicht weiter. Ansonsten können Sie den Höhen- und Breitenzuwachs einkürzen, so dass Ihr Bambus nicht zu viel Platz im Garten in Anspruch nimmt.

Wünschen Sie sich eine bestimmte Form, beispielsweise weil Ihr Bambus als Solitär wirken soll, kürzen Sie ihn nach Belieben ein. Die meisten Sorten sind sehr schnittverträglich. Führen Sie die Schnittmaßnahmen nie während der Mittagssonne durch, sondern besser am frühen Morgen oder am späten Abend.

Winterschutzmaßnahmen für junge Bambusarten

Wie bereits erwähnt, besitzt der Bambus je nach Sorte eine unterschiedliche Winterhärte. Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie ein als extrem winterhart beschriebenes Exemplar in der ersten Zeit nach der Pflanzung nicht schützen brauchen.
Wirklich robust ist es erst ab dem dritten Jahr. Decken Sie den Erdboden um die Pflanze herum vor dem Winter mit Stroh, Laub oder Fichtenreisig ab. Das wirkt doppelt gegen Erfrierungen. Erstens schützt die Schicht die darunter befindlichen Wurzeln vor eindringendem Frost.
Zweitens verhindert sie im Frühjahr das allzu zeitige Aufheizen des Bodens, das den frühen Neuaustrieb anregen würde. Der könnte Nachtfrösten zum Opfer fallen.

Kultivieren Sie Ihren Bambus im Kübel, sollten Sie diesen entweder ins Haus bringen oder vor dem Einsetzen der ersten Fröste in Vlies einpacken und auf eine Platte aus Styropor stellen, damit der Wurzelballen geschützt ist. Unter einem Dachüberstand können Sie verhindern, dass sich im Kübel Staunässe bildet. Allerdings müssen Sie Ihren Bambus dann an frostfreien Tagen regelmäßig gießen.

Umweltgefahren für alle Bambuspflanzen

Schädlinge
Gelegentlich wird Bambus von Schädlingen befallen. Der Bambus wird gelb, wenn diese ihm die Nährstoffe entziehen. Insbesondere die jungen Triebe leiden. Es kann passieren, dass die betroffenen Pflanzen ganz absterben. In trockenen Perioden siedeln sich beispielsweise Blattläuse auf dem zarten Grün an. Auch Spinnmilben, Bambusmilben, Schild- und Schmierläuse sind seine Feinde. Vermeiden Sie den Befall, indem Sie das Immunsystem der Pflanzen mit Jauchen stärken, die Sie auch als natürlichen Dünger verwenden können.

Siedeln Sie außerdem Nützlinge im Garten an. Dazu zählen unter anderem die Singvögel. Sie vertilgen während der Brut- und Aufzuchtzeit unzählige Schädlinge. Auch Marienkäfer, Ameisen und Ohrwürmer bevorzugen Blattläuse als Nahrung. Bei einem geringen Befall hilft ansonsten das Abduschen der Pflanzen mit dem kräftigen Wasserstrahl. Nehmen die Schädlinge Überhand, wenden Sie eine Schmier- oder Kaliseifelösung an. Alternativ greifen Sie auf ein bienenfreundliches Insektizid zurück.

Krankheiten

Sollten Sie feststellen, der Bambus wächst nicht, kann ein Krankheitsbefall ursächlich sein. Häufiger jedoch fehlt es ihm an der notwendigen Temperatur oder die Pflanze steht in einem falschen Substrat. So verhindert ein zu nasser Boden ebenso wie ein zu trockener, dass der Bambus gedeiht. Als Folge eines Nährstoffmangels kann eine Chlorose auftreten. Hiergegen hilft die gezielte Gabe von Stickstoff, Magnesium und Eisen. Prüfen Sie außerdem, ob Schädlinge oder Krankheiten an den Trieben zu erkennen sind. Zu Letzteren zählt beispielsweise der Blattrost, der durch einen Pilz ausgelöst wird. Er verursacht rote Stellen auf den Blättern, vor allem an den Blattunterseiten. Entfernen Sie die betroffenen Triebe umgehend, damit sich die Pilzsporen nicht weiter ausbreiten. Sammeln Sie auch abgefallene Blätter auf, damit die Krankheitserreger nicht im Boden verbleiben und andere Triebe infizieren.

Teilung und Vermehrung

Wird Ihr Bambus für den Kübel oder den Gartenbereich zu breit, teilen Sie ihn. Bei rhizombildenden Sorten im Kübel gelingt dies, indem Sie die Pflanze austopfen und den Wurzelballen mit der Hand in Stücke reißen. Größere Exemplare teilen Sie mit dem Spaten. Auch Ihren horstbildenden Bambus vervielfältigen Sie auf diese Weise. Sie können ihn auch zersägen. Sollte der Boden hart sein, wässern Sie ihn zuvor.

Bambus ausgraben und für immer entfernen

Nicht jeder ist ein Bambusfreund und wer sich im Gartenfachmarkt falsch beraten hat lassen, der wird mit den Rhizombildenden Varianten langfristig richtig Probleme bekommen. Bekannt ist, dass sich das bis zu 1 Meter tiefe und 10 Meter breite durch nahezu nichts aufhalten lässt. Terrassen, Mauerwerk und Pflastersteine werden früher oder später durchstossen, was erhebliche Schäden und jede Menge Ärger verursachen kann. Selbst das Nachbargrundstück kann heimgesucht werden.

Wer den Bambus entfernen und für immer loswerden möchte, der muss anfangen großflächig zu graben und das unter Umständen auch mit einem Bagger.

Idealerweise arbeitet man sich von aussen nach innen hin zur Mutterpflanze vor und verfolgt das Wurzelgeflecht zu seinem Ursprung. Ausgegrabene Erde muss durch einen Sieb um wirklich alle Bambusrhizome wegzubekommen.

Je nachdem wie lange sich die Pflanze schon verteilen konnte, kann es richtig Arbeit bedeuten sie komplett zu entfernen. Stellen sie sich in jedem Fall gutes Werkzeug bereit wie:

  • Schaufel und Spaten
  • Minibagger
  • Sieb
  • Schutzkleidung
  • Wurzelsäge