Ideen und Tipps zur Hangbepflanzung


Haben Sie in der Vergangenheit am Hang Ihres Gartens Rasen ausgesät in der Hoffnung, nur wenig Mühe in seine Pflege investieren zu müssen? Dann ist Ihnen sicher nicht entgangen, dass dies keine so gute Idee war. Das Rasenmähen am Hang stellt Sie trotz guter Technik vor einige Herausforderungen.

Sie erleichtern sich die Hangpflege mit einer gut durchdachten Hangbepflanzung. Diese stabilisiert die abschüssige Fläche, dient Insekten und kleinen Wildtieren als Lebensraum und sieht obendrein viel attraktiver aus als eine eintönig grüne Fläche. Wir zeigen Ihnen, welche Gewächse Sie zur Gestaltung Ihres Hangs benötigen, geben ihnen gestalterische Ideen an die Hand und zeigen auf was Sie beim Anlegen des Areals beachten sollten.

Hangbepflanzung anlegen – Tipps zur Pflanzenauswahl

Der Hang stellt für das Gedeihen der meisten Gewächse eine Herausforderung dar. Aufgrund seiner Neigung rutscht der Untergrund leicht ab, zusätzlich spülen Regengüsse die Erde fort. Sie können noch so viel gießen, der Boden am Hang ist fast immer trocken. Das liegt daran, dass das Gießwasser zügig den Abhang hinab läuft. Häufig befinden sich Hänge in Randlagen, wo zusätzlich der Wind kräftig weht.

Wenn Sie dort empfindliche Gewächse anpflanzen, sehen diese bald vertrocknet und struppig aus. Schlimmstenfalls werfen sie ihre Blätter frühzeitig ab und die Blüte fällt spärlich aus. Doch zum Glück stehen Ihnen ausreichende Arten für die Hangbepflanzung zur Verfügung, mit denen Sie lange Freude haben.

Entscheiden Sie sich für Gewächse, die robust und pflegeleicht sind. Letztere Eigenschaft bietet den Vorteil, dass Sie den Hang nur selten betreten müssen. Dadurch vermeiden Sie Beschädigungen der Statik, die den Hang noch mehr ins Rutschen bringen würden. Wählen Sie Gewächse, die mit einem trockenen Klima gut zurechtkommen. Dann brauchen Sie diese nicht so oft gießen.

Sind die Hangpflanzen schnellwachsend und bodendeckend, schattieren ihre Triebe schon bald den gesamten Hang. Dadurch verringert sich die Verdunstung und der Boden hält das Gieß- und Regenwasser länger. Zudem macht es für das Gedeihen Ihrer Hangbepflanzung einen Unterschied, ob sich Ihr Hang in einer sonnigen, halbschattigen oder in einer schattigen Lage befindet. Wählen Sie zum Gestalten Ihres Hangs Arten aus, die mit den vorhandenen klimatischen Bedingungen auskommen.

Wenn Sie die Anordnung nach Höhen staffeln, sieht ihr Hang nicht nur interessanter aus. Er gewinnt zusätzlich an Stabilität. Viele Gehölze besitzen nämlich so tiefe Wurzeln mit einem ausgeprägten und gut verzweigten Wurzelwerk, dass sie den Untergrund fest verankern.

Stauden und andere Zierpflanzen für die Hangbepflanzung

Schon im zeitigen Frühjahr kann Ihr Hang das Auge des Betrachters erfreuen. Zu den ersten Blumen, die ihre Blütenköpfe durch den Schnee schieben, gehören Krokusse, Schneeglöckchen und Märzenbecher.

Lenzrose
Ebenso wie die Lenzrose und das Gedenkemein gedeihen sie am besten unter lichten Halbsträuchern oder unter Bäumen. Im Laufe der Jahre vermehren sich die Frühblüher von ganz allein, so dass sie einmal einen bunten Teppich bilden werden, auf den sie unzählige Insekten zur Nahrungssuche locken. Allerdings dauert die Blüte der frühen Arten nur wenige Wochen an. Danach trocknen die Triebe ein und sehen unschön aus. Gut, dass es andere Gewächse gibt, unter denen Sie die braunen Blätter leicht verstecken können. Abschneiden sollten Sie die Frühblüher nämlich nicht.

Sie müssen Kraft tanken, bevor sie sich vollständig in den Boden zurückziehen, damit sie auch im kommenden Frühjahr wieder kräftig blühen.

Bodendecker
Ergänzend hilfreich für die Hangbepflanzung sind unter anderem Bodendecker, die ein dichtes Blattwerk ausbilden und sich zügig über Ausläufer vermehren. Bis es so weit ist, dass sie einen echten Bodenschutz bilden, decken Sie die freien Flächen mit Mulch ab.

Der bewahrt den Untergrund vor der Austrocknung und die Gewächse vor dem Aufkeimen von Unkräutern. Zu den bodendeckenden Gewächsen zählt zum Beispiel der Frauenmantel, der durch sein behaartes, silbergraues Laub auch außerhalb der Blütezeit ansprechend aussieht und sich mit fast allen Gewächsen gut kombinieren lässt. Hier finden sie passende Bodendecker für jeden Boden und jeden Standort.

Wussten Sie, dass der Gewöhnliche Frauenmantel eine Heilpflanze ist, die gegen Krämpfe und Magen-Darm-Beschwerden eingesetzt werden kann? Auch wenn Sie ihn nicht als solche verwenden wollen, sollten Sie über seine Auswahl als Hangpflanze nachdenken. Der Frauenmantel braucht so gut wie keine Pflege und er vermehrt sich zuverlässig.

Lediglich abgeblühte Triebe und vertrocknetes Laub schneiden Sie gelegentlich zurück. In längeren Trockenperioden sollten Sie ihn gießen, damit er nicht vollständig austrocknet. Ansonsten bevorzugt er lieber einen trockenen Standort als ständige Nässe.
Oder wählen Sie für Ihren Hang den üppig wuchernden Storchschnabel, der eher nicht besonders gut riecht, was der Schädlingsabwehr dient. Dafür ist er aber für so gut wie jeden Zweck geeignet.



So füllt er Lücken zwischen Pflastersteinen beziehungsweise in Staudenbeeten oder er schützt und verschönert Ihren Hang. Seine Wurzeln bilden innerhalb kürzester Zeit ein dichtes Geflecht im Untergrund aus, das die oberen Bodenschichten zusammenhält.
Extreme Witterungsbedingungen wie Starkregen, pralle Mittagssonne oder kalte Schneemassen können ihn nicht erschüttern. Er treibt jährlich neu aus und verbreitet sich zusehends über große Flächen.

Storchschnäbel müssen nicht zwangsläufig violett, rot oder rosa blühen. Neuere Züchtungen präsentieren selbst weiße oder hellgelbe Blüten. Möglicherweise fügen sich diese in eine zurückhaltende Farbgestaltung Ihrer Hangbepflanzung besser ein oder Sie wählen aus den 400 verschiedenen Sorten Ihre Lieblingsfarbe aus.

Im Herbst verfärbt sich das Laub des Geraniums übrigens rot, was es für die Hanggestaltung besonders interessant macht.

Eine ebenfalls bodendeckende Art für die Hangbepflanzung ist das Teppich-Johanniskraut. Damit es gedeiht, sollten Sie den Hang mindestens einmal jährlich mit reifem Kompost versorgen. Ob es in der Sonne steht oder im Schatten wächst, ist ihm egal. Seine goldgelben Blüten machen nicht nur beim Hinsehen gute Laune, sie besitzen auch eine stimmungsaufhellende und beruhigende Wirkung, wenn man sie als Tee zubereitet.

Wenngleich das Johanniskraut frosthart ist, sollten Sie es über den Winter mit Laub abdecken. Damit verhindern Sie eine allzu starke Austrocknung des Bodens. Schneiden Sie im Frühjahr die vertrockneten Triebe bodennah ab.

Karthäusernelke
Farbe bringt auch die Karthäusernelke auf Ihren Hang. Sie bevorzugt trockene Standorte und die pralle Sonne. Ihre Blätter sind dunkelgrün, die Blüte erscheint in Purpurrot. Entweder erwerben Sie im Fachhandel kräftige Jungpflanzen oder Sie säen diese Art selbst aus. Da es sich um einen Lichtkeimer handelt, dürfen Sie die Samen nur leicht auf dem Boden andrücken und nicht mit Erde bedecken. Wenn Sie die vorbezeichneten Arten mit Steinen ergänzen, tragen Sie zur zusätzlichen Befestigung des Hangs bei.

Efeu
Suchen Sie nach einer Hangpflanze, die ganzjährig ihr sattgrünes Laub behält? Dann entscheiden Sie sich für den Efeu. Schon nach wenigen Jahren bildet er meterlange Triebe aus, deren Verzweigung Sie durch das gelegentliche Zurückschneiden fördern.
Die kleinen weißen Blüten der älteren Gewächse sind für das menschliche Auge eher unscheinbar. Sie bieten Insekten aber noch bis spät in den Herbst Nahrung und die sich später daraus entwickelnden Beeren werden von Wildtieren gern angenommen.

Zwergmispel
Ihre grün glänzenden kleinen Blätter und ihre roten Früchte behält die Zwergmispel auch in der kalten Jahreszeit. Letztere verspeisen nur allzu gern die Wildvögel. Auch aus anderen Gesichtspunkten eignet sich dieses Gewächs für die Bepflanzung Ihres Hangs. Zwergmispeln ist schnittverträglich und stellen an die Pflege nur wenige Ansprüche.

Anders als die meisten Gewächse pflanzen Sie die Zwergmispel im Winter zwischen Oktober und Mai. Wichtig ist, dass der Boden frostfrei ist und dass Sie diesen zuvor von Unkräutern befreit haben.
Als Pflanzabstand wählen Sie nicht weniger als einen halben Meter. Nehmen Sie einen Rückschnitt vor, wenn die holzigen Triebe zu dicht übereinander liegen. Sonst sieht Ihr Hang ungepflegt aus.

Wildblumen
Eine weitere Methode für die abwechslungsreiche Gestaltung Ihres Hangs sind Wildblumen. Die Devise in vielen Gärten lautet: Zurück zur Natur! Daher sind Klatschmohn, Kamille und Wundklee inzwischen wieder ganz modern.
Ein- bis zweimal jährlich schneiden und sammeln Sie Wildkräuter mit der Sense oder dem Rasenmäher ab. Wenn Sie das Schnittgut trocknen, können Sie es entweder zum Mulchen im Garten selbst verwenden oder Sie geben es an benachbarte Kleintierhalter ab. Die sind dankbar, denn ein besseres Heu gibt es für die Tiere nicht.

Ziergräser
Auch Ziergräser sollen bei der Hanggestaltung nicht unerwähnt bleiben. Sie können selbst an steilen Hängen kultiviert und als Ziergräser für spezielle Gärten genutzt werden. Apart wirkt das Japanische Blutgras, wenn seine Blätter im Herbst purpurrot leuchten und somit für jeden Herbstgarten interessant ist. Aber auch während der Blüte im Spätsommer, da die Samenstände sehr filigran wirken. Als kompakteres Ziergras für die Hangbepflanzung wählen Sie den Blauschwingel, der nur bis zu 30 Zentimeter hoch wird.

Zupfen Sie im Frühjahr alle abgestorbenen Teile heraus, ansonsten ist keine Pflege notwendig. Als hohes Ziergras setzen Sie das Pampasgras ein, das am Hang seine ganze Schönheit entfaltet, während es an anderen Standorten häufig unter Staunässe leidet.
Sträucher, Halbsträucher und Gehölze für den Hang

Als Büsche empfehlen sich am Hang Arten, die nützlich sind und schön aussehen. Wenn an Ihrem Erdwall aufgrund einer starken Neigung eine höhere Abrutschgefahr besteht, dann wählen Sie Kleinrosen oder Hundsrosen. Beide bilden sehr tiefe Wurzeln aus.

Die Hundsrose ist eine Wildrose mit einfachen Blüten, deren Pollen die Insekten gut erreichen. Wenn Sie die Hundsrose am oberen Hang etwas höher stehen lassen, erhalten Sie einen praktischen Sicht- und Windschutz, hinter dem Sie Ihre Privatsphäre genießen. Entgegen anderer Rosen braucht die Hundsrose weder Pflege noch einen Winterschutz. Lediglich den Rückschnitt sollten Sie regelmäßig vornehmen, damit die meterlangen Triebe in Form bleiben.

Besenginster
Ebenfalls sehr tiefe Wurzeln besitzt der Besenginster, dessen gelbe, weiße oder rosafarbene Blüte Sie von den Lärmschutzwällen neben Autobahnen kennen. Holen Sie sich dieses anspruchslose Gewächs nach Hause, um Ihren Hang zu begrünen.

Felsenbirne
Selbstverständlich reißen Sie keine in der Natur vorkommenden oder angepflanzten Exemplare aus, sondern erwerben sie in der Baumschule. Ein Strauch, den Sie gut mit anderen Hangpflanzen kombinieren können, ist die Felsenbirne. Aufgrund ihrer Wuchshöhe von bis zu sechs Metern verleiht sie Ihrem Hang eine spannende Struktur. Bereits im Frühling präsentiert sie süßlich duftende Blüten.

Aus ihnen entwickeln sich kleine dunkelblaue Früchte, die Sie essen können. Die Felsenbirne benötigt keine Pflege. Nehmen Sie nur dann einen Rückschnitt vor, wenn einzelne Triebe zu lang werden.

Spindelstrauch
Der Spindelstrauch wird bis zu drei Meter hoch. Er eignet sich für die Bepflanzung Ihres Hangs, weil er keine Staunässe verträgt. Am liebsten steht er sonnig bis halbschattig, einige Sorten gedeihen auch im Schatten. Achten Sie bei der Auswahl darauf, ob Ihr Spindelstrauch aufrecht wachsen oder den Boden bedecken soll. Zudem unterscheiden Sie in sommergrüne und immergrüne Sorten.

Schmetterlingsflieder
In geschützten und sonnigen Lagen können Sie Ihren Hang mit einem Sommer- beziehungsweise Schmetterlingsflieder verschönern. Er zieht seinem Namen gemäß Schmetterlinge an, wenngleich diese, anders als früher vermutet, in seinen Blüten kaum Nahrung finden.

Um den Strauch vor dem Erfrieren zu schützen, gönnen Sie ihm in den ersten Jahren einen Winterschutz. Den Rückschnitt nehmen Sie erst relativ spät im Winter vor. Dann besteht weniger die Gefahr, dass die Triebe bis ins Herz des Schmetterlingsflieders zurückfrieren.

Liguster
Ob Sie Ihren Hang mit einer Ligusterhecke bestücken, sollten Sie gut abwägen. Einerseits eignet sich die Art aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit an den Boden und das Klima gut. Andererseits müssen Sie jährlich Schnittmaßnahmen vornehmen, die bei einer entsprechenden Höhe der Hecke in echte Arbeit ausartet. Bedenken Sie, dass Sie das Schnittgut vom Hang abtransportieren müssen.

Zierquitte
Überhaupt keinen Schnitt benötigt hingegen die Zierquitte, die Sie ebenfalls am Hang anbauen können. Obwohl es sich um einen Zierstrauch handelt, können Sie die Früchte genießen. Je nach Sorte blüht die Zierquitte rot, rosa, orange oder weiß. Ihr Laub wirft sie im Herbst ab. Ihre sparrig wachsenden Triebe mit den dicken Dornen werden von den Wildvögeln zum Nestbau angenommen.

Fingerstrauch
Der vom Frühjahr bis in den Herbst hinein gelb blühende Fingerstrauch wird nur bis zu knapp über einem Meter hoch. Da er kaum Ansprüche an seine Pflege stellt, eignet er sich für die Bepflanzung Ihres sonnigen Hangs. Sie brauchen ihn so gut wie nie schneiden, weil seine Triebe nicht mehr als 20 Zentimeter pro Jahr an Länge zunehmen. Obwohl er als frosthart gilt, sollten sie ihm in den ersten Jahren einen leichten Winterschutz gönnen, besonders in rauen Lagen.

Ideen für den schönen Hanggarten mit Bepflanzung

Ein Haus mit einem abschüssigen Gartenbereich oder ein Bereich mit einem größeren Höhenunterschied müssen keine Bürde für den Gärtner sein. Ganz im Gegenteil, denn mit ein paar optischen Kniffen wirkt er das ganze Jahr über fantastisch und einladend. Wir haben Ihnen hirfür ein paar Ideen zusammengestellt um den eigenen Hanggarten zu gestalten.

Idee 1: Natursteine und Gräser
Vor allem bei Höhenunterschieden sind eine Kombination aus Natursteinen und Gräsern eine hervorragende Mischung. Naturbelassen bis geradlinig gepflegt kann man in einer geschickten Zusammenstellung einen echten Hingucker im Garten landen. Die besonderen Herausforderungen bei der Gartengestaltung mit Steinen am Hang gelten natürlich auch hier.

Idee 2: Bachlauf
Wenn schön einen Höhenunterschied, dann kann man diesen auch nutzen um einen schicken Bachlauf anzulegen und zu installieren. Dazu passend schöne Hangbepflanzung und das optische Kunststück ist fertig.

Idee 3: Urige Sitzgelegenheiten
Eine zusätzliche Terrassierung kann geschickterweise auch dafür genutzt werden gemütliche Sitzgelegenheiten inmitten der Natur zu erschaffen. Auf einer Stützwand oder unter einer Mauer zur Hangbefestigung gibt es genügend Möglichkeiten zum Sitzen mit einem erhabenen Blick.

Idee 4: Ebenen erstellen
Hänge können optisch sowie funktional in Ebenen unterteilt werden. So können auch gestalterische Highlights getrennt und nach Höhenlagen geschaffen werden. Die Anordnung der Bepflanzung kann sich hier ebenfalls an Ebenen orientieren.

Idee 5: Lichteffekte
Eine unterschiedliche Terrassierung mit klaren Linien durch beispielsweise Betonmauern kann noch zusätzlich optisch unterstützt werden in man passende Gartenbeleuchtung einsetzt. Sie verschafft mehr Tiefe und sieht in den Abendstunden fantastisch einladend aus.

Hangbeet Befestigung – Steilhänge sicher gestalten

Nicht jede Böschung hat den gleichen Neigungsgrad. Es existieren in Gärten auch manchmal Böschungen mit mehr als 40 Grad Steigung, was eine Hangbeet Bepflanzung nicht leicht, aber dennoch möglich macht.
Es ist lediglich ein wenig Vorbereitung nötig um auch hier ein anschauliches Pflanzenbild zu bekommen. Der Steilhang muss lediglich mit einer Böschungsmatte bedeckt werden, die im Boden verankert wird. Sie sind von Natur aus leicht zu bepflanzen und geben vor allem am Anfang den nötigen Halt gegen abrutschen, vor allem wenn es regnet.

Wem es optisch gefällt kann eine zusätzliche Befestigungsvariante vornehmen, indem eine Natursteinmauer als Hangbegrenzung bzw. Beetbegrenzung gesetzt wird. Planen sie diese aber nicht zu schmal, sie muss das Gewicht des Hanges auch bei Regen tragen können. Es wird außerdem ein Fundament sowie eine Drainageschicht hierfür benötigt.

Auch Pallisaden aus Holz oder Beton können dafür genutzt den Hang zusätzlich zu stützen.